Wie du es schaffst deine Selbstständigkeit und Anstellung unter einen Hut zu bekommen

Wie du es schaffst deine Selbstständigkeit und Anstellung unter einen Hut zu bekommen

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In diesem Artikel möchte ich dir berichten, wie du deine Selbständigkeit und deine Anstellung unter einen Hut bekommen kannst. Ich gebe zu angestellt und gleichzeitig selbstständig zu sein, bringt schon einige Herausforderungen mit sich. Ich kann hier nur aus der Sicht erzählen ohne Familie und nur allein für mich selbst sorgen zu müssen. Ich habe diese Phase jedoch fast 2 Jahre durchlebt und weiß deshalb, wovon ich spreche.

Wichtig bei dieser Form des Berufslebens ist, dass du weißt, wie viel Zeit du zur Verfügung hast und wofür du wie viel Zeit brauchst.

Verschaffe dir einen Überblick über deine Selbständigkeit, Anstellung und dein Privatleben

Dafür erstellst du dir am besten eine Tabelle mit allen Tätigkeiten, die du wöchentlich privat und beruflich zu erledigen hast. Angefangen vom Einkauf über das Kochen, der Wochenplanung bis hin zu den Marketingmaßnahmen und den Kundenaufträgen. Wie viel Zeit brauchst du wobei? Wo könntest du Einsparungen machen oder was könntest du automatisieren beziehungsweise outsourcen?

Wenn du das gemacht hast, überlegst du dir, wie viel Gehalt du brauchst, um über die Runden zu kommen und welchen Jahresumsatz du dafür erwirtschaften solltest.

Daraus ergibt sich dein Stundensatz und ich empfehle dir, auf Dauer eigene Pakete zu schnüren, um deinen Kunden effektiv zur Seite zu stehen. Pakete sind einfacher zu verkaufen, als Stundensätze. Erstmal weißt du für dich, wie viele du von diesen Paketen verkaufen musst und hast viel schneller einen Überblick. Und du brauchst insgesamt weniger Kunden, als wenn du nur über den Stundensatz arbeitest. Außerdem hast du einen besseren Überblick über deine Zeit.

Solltest du Erstgespräche anbieten, kann ich dir auch an dieser Stelle empfehlen, dass du diese über ein Buchungstool anbietest, indem du feste Zeiten einplanst. Dadurch können Kunden schon wochenlang im Vorfeld deine Dienstleistung anfragen und es erspart dir ewig lange E-Mails hin- und her zu schreiben. Auch wenn keiner deiner vorgegebenen Termine passt, können sie dich trotzdem noch per Kontaktformular anschreiben. Das funktioniert sehr gut.

Akquise effizient und einfach gehalten

Im nächsten Schritt überlegst du dir, was dir bei der Akquise Spaß macht. Schreibst du gerne Artikel? Gehst du gerne auf Events? Wo genau könnten deine Kunden zu finden sein?

Mache es dir so leicht wie möglich. Es muss zu deinem Alltag passen. So kannst du Angenehmes und Notweniges einfach miteinander verbinden.

Beispiele

  • Ich habe am Anfang meiner Selbstständigkeit zum Beispiel viel in Facebookgruppen geholfen.
  • Ich war bei vielen Webinaren dabei und habe Tipps gegeben.
  • Ich habe eigene Blogartikel geschrieben und Newsletter.
  • Erst nach circa eineinhalb Jahren kamen meine Challenges dazu.

 

Planung für ein Jahr

Ich setze mir mittlerweile einmal am Ende des alten Jahres Ziele für das neue Jahr und unterteile diese in monatliche Ziele. Daraus entwickle ich dann Wochen und Tagesziele.

Diese Voraussicht hat mir geholfen einen Überblick zu haben, Kundenprojekte im Blick zu behalten und gleichzeitig auch eigene Projekte realisieren zu können.

Um den Überblick zu behalten gibt es viele hilfreiche Tools wie ein Whiteboard, Wochenplaner, Tagesplaner, Jahreskalender, Monatsplaner, Evernote, Trello, factro usw.

Blog- & Buchtipp

 

Fazit für dich
• Achte auf deine Zeit.
• Plane im Voraus.
• Setze dir Ziele.

Alles Liebe, deine Jacqueline

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Warum du dich nicht von deiner Angst nicht gut genug zu sein abhalten solltest

Warum du dich nicht von deiner Angst nicht gut genug zu sein abhalten solltest

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Warum du dich nicht von deiner Angst nicht gut genug zu sein abhalten solltest, dich selbständig machen zu wollen und wie du die Angst überwinden kannst

Voller Euphorie bin ich damals in meine Selbständigkeit gestartet ohne groß über Konkurrenz nachzudenken oder ob das gut ist, was ich tue. Ich war einfach davon überzeugt, dass ich das kann, was ich tue.

Doch gerade am Anfang hatte ich viel Zeit und je länger ich selbständig war, umso mehr kamen die Ängste und Unsicherheiten.

  • Konnte ich das wirklich?
  • War ich überhaupt gut genug?
  • Was hatte ich denn schon meinen Kunden zu bieten?

Das fatale an zu viel Zeit ist, dass ich viel bei Facebook und auf anderen Webseiten stöbern konnte. Je häufiger ich guckte, umso größer war mein Frust darüber, wie toll die Webseite von anderen in meiner Branche aussah. Immer war etwas besser, als bei mir.

Immer sah ich nur den Erfolg der “anderen” und vergaß darüber hinaus zu gucken, was ich schon alles Großartiges geleistet hatte.

Nimm mal eine andere Perspektive ein und schau hinter die Fassade des Erfolgs der anderen

Bis zu einer gewissen Challenge, dachte ich immer nur, dass es mir finanziell mal schlecht ging und ich nicht so gut bin, wie die anderen. Doch das spannende an dieser Challenge war, dass diese mir die Augen öffnete: Es nahmen viele “Kollegen” und “Konkurrenten” an dieser Challenge teil und offen erzählten sie darüber, dass sie Angst hatten ihren bisherigen festen Job aufzugeben oder überhaupt ein Produkt rauszubringen. Andere schrieben, dass sie Angst hatten, weil sie noch nicht so viel verdienten und wenig investieren konnten…

Kurz und knapp zusammengefasst: Die Challenge machte mir bewusst, dass diese Menschen an einer ganz anderen Stelle im Leben standen, wie ich. Ich hatte bereits den Schritt aus der Festanstellung gewagt, musste sehen, wie ich selbst über die Runden komme und hatte auch tolle Ideen.

Mein Knackpunkt war eher, der Welt zu zeigen: “Hallo, hier bin ich. Meine Arbeit ist großartig. Ich kann dir bei deinem Problem helfen.”

Ich glaubte nicht so richtig an mich und meine Arbeit. Und das strahlte ich auch nach Außen. Nachdem ich anfing an meinem Mindset zu arbeiten und meine Gedankenmonster anzunehmen, kam auch der Glaube an meine Arbeit und an mich.

Ich machte mir bewusst, was ich zu geben hatte, was mich von anderen in meiner Branche abhob und wusste ab diesem Zeitpunkt, dass ich gut genug bin:

  • Ein eigenes Unternehmen zu führen.
  • Kunden zu betreuen, zu begleiten und zu motivieren.
  • Mich weniger mit anderen vergleichen muss, weil ich so gut bin, wie ich bin.
  • Niemand so lebt, wie ich es tue und ich für andere Menschen ein Vorbild sein möchte, die noch mit sich hadern und unsicher sind, ob sie ihren eigenen Weg gehen sollen oder nicht.

 

Wenn auch du zweifelst und glaubst nicht gut genug zu sein, stelle dir folgende Fragen:

  • Worin bist du wirklich großartig?
  • Woran hast du Spaß und würdest es auch ohne Geld tun?
  • Was kannst du besser, als andere?
  • Was bist du für andere wert? (Wenn du es nicht weißt, frag mal Kunden, Freunde, Bekannte usw.)
  • Warum wolltest du dich selbständig machen? Was war deine Motivation?

 

PS.: Wenn du Unterstützung bei der Realisierung deiner Selbständigkeit brauchst, komm in mein Erstgespräch.

Alles Liebe für dich, Jacqueline

 

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Zu Gast bei Future Preneur

Zu Gast bei Future Preneur

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Ein Mittag voller Neugierde und Begeisterung

 

Wie ich auf das Projekt Future Preneur aufmerksam wurde und für wen es interessant sein kann

Ich war ja am 14. September 2019 beim Gerrit Jöskowiak auf seinem Charity-Event „Business Heroes“ und habe dort das Projekt Future Preneur kennengelernt. Ich habe darüber bereits in diesem Artikel berichtet.

Das Projekt Future Preneur ist ein eingetragener Verein mit dem Hauptstandort in Hamburg und einem weiteren Standort in Hannover.

  • Das Projekt bringt Kindern und Jugendlichen in den Programmen Campusunternehmer oder Sommerunternehmer das Unternehmertum näher und gibt ihnen einen Einblick in die Abläufe einer realen Gründung von der Ideenentwicklung über die Planung zur Umsetzung und dem Verkauf.
  • Die Kinder und Jugendlichen erarbeiten sich innerhalb dieser Programme einzeln und in der Gruppe, was sie als Person einzigartig macht und wie sie eigene Gründungsideen entwickeln können.

 

Der erste Kontakt

Nachdem ich das Projekt beim Event vorgestellt bekommen hatte, war ich ziemlich berührt und hatte von Anfang an den Impuls, dass ich daran in irgendeiner Form mitwirken möchte. Nur wenige Tage nach dem Event habe ich der Standortleiterin von Hannover eine E-Mail geschrieben und nachgefragt, welche Möglichkeiten es gäbe, das Projekt zu unterstützen.

Die Überlegung war, ob wir erst einmal telefonieren oder ob ich Lust hätte, gleich in ein Projekt reinzuschnuppern. Ich könnte als eine Interviewpartnerin an der Seite eines anderen Gründers beim Gründer Talk dabei sein, wenn ich wollte.

 

Die Entscheidung beim Gründer Talk als Gast dabei zu sein

Ganz spontan entschied ich mich für letztere Möglichkeit und wurde nicht enttäuscht: Ich habe noch nie so interessierte Jugendliche im Alter von 15 bis 21 Jahren erlebt, die geduldig den Antworten lauschten, sehr still dabei waren und total interessante Fragen stellten.

Für mich war es ein Herzensangelegenheit, diese Jugendlichen zu inspirieren und ihnen die Höhen und Tiefen einer Selbständigkeit auch hautnah an Projekten zeigen zu können.

Zu Gast bei Future Preneuer

 

Ein kleines Dankeschön als Erinnerung an den Tag

Was ich ebenfalls großartig fand, war, dass sowohl ich, als auch der andere Gründer zum Abschied eine Dankeskarte erhielten, wo alle Jugendlichen mit ihrem Namen unterschrieben hatten. So etwas ist für mich die größte Motivation am Ball zu bleiben und mein Unternehmen bekannter zu machen, damit mehr Menschen von meiner Arbeit erfahren und einen Einblick in meine Arbeit erhalten.

Zu Gast bei Future Preneur 1

Die Fragen, die ich gestellt bekommen habe, waren sehr durchdacht und überlegt, was ich klasse fand, denn daran spürte ich, dass diese Jugendlichen sich mit der Thematik Selbständigkeit und Gründung wirklich auseinandersetzen wollten. Niemand saß innerhalb dieser Stunde dort und spielte am Handy oder war abgelenkt.

 

Fazit:

Ich fand es eine schöne Exkursion zurück in die Schule, um auch noch mal zu gucken, was interessiert die Jugendlichen von heute überhaupt und mit welchen Gedanken beschäftigen sie sich. Das Projekt Future Preneur finde ich dahingehend klasse, dass es die Jugendlichen für ihre Talente sensibilisiert und aufzeigt, was Erfolg wirklich bedeutet. Aber auch, dass die Kinder und Jugendlichen über den Tellerrand der normalen Berufe drüber hinausblicken können und Einblick in die Selbständigkeit anhand von echten Selbständigen und Unternehmern bekommen und eigene Projekte realisieren können.

Ich werde das Projekt auf jeden Fall im Auge behalten und unterstützen, wo ich kann.

Mehr Informationen zum Projekt findest du auf www.futurepreneur.de

 

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Warum du nächstes Jahr das Charity-Event Business Heroes nicht verpassen solltest

Warum du nächstes Jahr das Charity-Event Business Heroes nicht verpassen solltest

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Am Anfang war ich recht skeptisch, was das Event betraf. Ich fand den Grundgedanken des Events aber auch sehr inspirierend und toll. Der zweite Impuls war sofort: „Da muss ich hin!“. Doch dann kamen Zweifel, Unsicherheiten und auch der Gedanke: „Kann ich mir das überhaupt leisten?“

Als ich las, wo das Event stattfinden soll, hatte ich plötzlich diesem Impuls: „Da muss ich hin und mir die Location angucken.“ Gesagt, getan. Außerdem wollte ich meinen Mentor Gerrit Jöskowiak einmal persönlich treffen. Doch ist es den Preis von 67 Euro wirklich wert?

Ich habe also lange gehadert, bis ich mir das Basisticket gekauft habe.

Insgesamt hatte ich gar keine großen Erwartungen an den Tag. Ich wollte einfach meiner Neugierde folgen und neue Menschen kennenlernen und vielleicht noch ein wenig Wissen durch die Speaker mitnehmen.

Was mich ein wenig abgeschreckt hat, war dass es hauptsächlich männliche Speaker auf der Bühne sein sollten, trotzdem kaufte ich mir das Ticket.

 

 

Der Tag des Events – Business Heroes in Hannover on Stage

Ich war morgens sehr aufgeregt. Mir schwirrte der Kopf: „Was würde mich dort erwarten? Werden die Personen nett sein? Finde ich neue Kontakte, mit denen ich mich austauschen kann?“

Eingang Business Heroes Event

Als ich mich auf den Weg machte und in Hannover ankam, war die Location total easy zu finden und im Eingang war ein großes Rollup mit dem Titel des Events aufgebaut. Ich konnte es also gar nicht verfehlen. Im Fahrstuhl war mir etwas mulmig. Oben angekommen wurde ich gleich freundlich empfangen und musste erst mal Papiere ausfüllen, damit auch alles bezüglich des Datenschutzes korrekt abläuft. Alles ganz entspannt. Meine Nervosität ließ nach.

Warum du nächstes Jahr das Charity-Event Business Heroes nicht verpassen solltest 2Warum du nächstes Jahr das Charity-Event Business Heroes nicht verpassen solltest 3

Ich fand auch gleich zwei Personen, die im Bereich Design unterwegs sind und es entstand eine tolle Unterhaltung. Nach und nach gesellten sich weitere Menschen dazu und die Zeit verging, wie im Flug. Die Unterhaltung war spannend, inspirierend und toll. Es stellte sich sogar heraus, dass einer auch aus der Business Buddy Academy dabei war.

Ich fühlte mich keinen Moment alleine oder ausgeschlossen – ein tolles Gefühl dazuzugehören. Bei anderen Events stand ich oft alleine in der Ecke und fand wenig Anschluss – echt blöd, wenn man „neu“ irgendwo hinzukommt. Hier war es anders.

 

Gerrit Jöskowiak - Moderator und Eventgründer

Der Auftakt machte Gerrit Jöskowiak selbst als Moderator und leitete elegant in den eigentlichen Eventraum. Ich bekam einen Platz ganz vorne – irgendwie ein komisch-geiles Gefühl. Ich hatte den vollen Blick auf die Bühne, konnte alles gut verstehen und allein die Projekte, wofür die Charity-Aktion war, waren großartig.

 

Die beiden Charity-Projekte im Überblick

Beide Projekte sind in Hannover ansässig und beschäftigen sich mit Kindern und Jugendlichen, weshalb es sich für mich immer lohnt etwas zu spenden, denn ich denke mir immer, wer weiß, ob nicht mal irgendwann – sollte ich selbst Kinder haben – auch einmal Hilfe benötigen.

Aktion Kindertraum hilft kranken Kindern und ihren Familien ein besseres Leben zu führen oder Träume zu verwirklichen für das kranke Kind, das Geschwisterkind oder die ganze Familie, die normalerweise nicht verwirklicht werden können.

Anders, als bei anderen Projekten weißt du hier, wo die finanzielle Unterstützung in Form der Spende landet – nämlich bei dem Kind, wofür du gezielt spendest.

 

Future Preneur

Future Preneur ist ein Projekt, welches aus Hamburg stammt und einen weiteren Standort in Hannover aufbaut. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche, die über einen Zeitraum von einer Schulwoche oder innerhalb der Sommerferien einmal selbst eine Geschäftsidee entwickeln und verwirklichen wollen.

Das Projekt finde ich deshalb klasse, weil es den Jugendlichen hilft über den Angestelltentellerrand einmal hinauszublicken, und ihnen aufzeigt, welche Möglichkeiten es noch in der Berufswelt gibt. Außerdem setzt es bei der Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen an und ermutigt über sich selbst hinauszuwachsen. Etwas, was mir als Jugendliche fehlte – ich hätte schon als Teenager gerne gewusst, was für Talente in mir schlummern, dann hätte ich vielleicht nicht so viele Umwege machen müssen.

 

Eine Reise in die Welt des Unternehmertums

Gerrit Jöskowiak und Avoid Waste

Bei dem Speakern und Unterstützern war ich sehr überrascht, wie souverän sie auf der Bühne standen – ganz natürlich und Publikumsnahe. Bei jedem Einzelnen merkte ich die Leidenschaft und Begeisterung für das eigene Thema. Etwas, was ich für mich als Inspiration auf jeden Fall aus dem Event mitgenommen habe: „Lebe deine Leidenschaft und begeistere andere.“

 

 

 

Nico Gundlach

Niko Gundlach ist ein Unternehmer und der Gründer der Werbeagentur neue formen, die in Kassel und Köln ansässig ist.

Ich fand seinen Vortrag sehr inspirierend und neuartig, da er Markenaufbau und –design mit Psychologie und Unternehmertum auf eine sehr spannende Art und Weise verknüpft und einen neuen Weg der Umsetzung mit seinen Kunden geht, den ich so noch nirgends gesehen habe.  Er beschreibt in seinem Vortrag auf interessante Weise, warum Ideen die neue Währung von morgen sind und Träume uns helfen können Lösungen für Probleme zu finden oder auch neue Ideen zu realisieren.

Außerdem zeigt er einen Weg auf, wie du als Marke am Markt dich positionieren kannst: Entweder über die Zeit, dass du der Erste am Markt bist oder schneller in der Entwicklung, als andere in deiner Branche. Eine weitere Möglichkeit ist, dass du eine bessere Qualität als deine Kollegen lieferst und die dritte Option ist, dass du anders, also unverwechselbar bist.

Ich bin der Meinung, dass Letzteres als Einzelunternehmer sowieso automatisch passiert, weil du als Mensch andere Erfahrungen gesammelt hast, deinen eigenen Weg gehst, neue Themen kombinierst und eine ganz individuelle Persönlichkeit bist. Das Problem bei uns Einzelunternehmern ist, das sie vergessen haben, wer sie sind und damit auch, was sie besonders macht, aber genau das hole ich mit meinem Businesssouldesignkonzept in einer spannenden Reise wieder zum Vorschein.

Dazu kommt natürlich noch die Entwicklung der einzelnen Angebote, aber alles baut auf einander in der Entwicklung deines Brand Designs bei mir auf. Ich sage immer zu meinen Kunden, dass es eine spannende Reise zu sich selbst ist und ich immer wieder Kunden erlebe, die viele Aha-Momente und berührende Besinnungszeiten bei mir haben.

Ich habe nicht nur an der Geschäftsentwicklung und dem Brand Design mit meinen Kunden, sondern ich gehe auch in die mentalen Räume, denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nichts bringt, nur oberflächlich eine Idee und ein Design zu entwickeln, wenn das Mindset dafür gar nicht ausgelegt ist. Ich arbeite sehr intensiv und die Zusammenarbeit mit mir kann auch anstrengend sein, aber am Ende weißt du, wer du wirklich bist und was du zu bieten hast. (Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du unter Mentoring mehr erfahren.)

Viele meiner Kunden haben auch Angst am Anfang Fehler zu machen und trauen sich deshalb gar nicht richtig raus in die Sichtbarkeit zu gehen, Niko Gundlach geht auch darauf in seinem Vortrag ein und erklärt, dass wir lernen müssen, dass es in Ordnung ist Fehler zu machen, denn nur daraus können wir lernen und schließlich auch wachsen.

Aber er sagt auch, dass wir nicht ständig denken sollen, wozu der Ansatz mit dem Träumen sehr gut passt, denn wir brauchen als Mensch auch stille Zeiten, um uns selbst zu hinterfragen, bei uns immer wieder anzukommen und zu erspüren, was uns noch gut tut oder ob den Weg, den wir gehen immer noch unser Weg ist oder ob wir eine neue Ausrichtung vornehmen müssen.

Er ist auch der Ansicht, dass es wertvoll sein kann, Ideen mit anderen Menschen zu teilen, denn genau diese Strategie nutzt er, um in seinem Team und mit Kunden neue Designs zu entwickeln, was ich sehr genial finde.

 

Julien Backhaus

Julien Backhaus ist auch ein Unternehmer und Verleger aus Rotenburg/Wümme und beschäftigt sich mit dem Thema Erfolg, welches er auf vielen Ebenen kommuniziert, in Erfahrung bringt und sowohl in seinem Erfolgsmagazin, als auch in seinem Buch Erfolg thematisiert.

Viele halten ihn für einen „Schnösel“, was ich gar nicht behaupten kann. Ja, er kleidet sich elegant und er wirkt auf den ersten Blick unnahbar, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, was es heißt, sich abgrenzen zu müssen.

Er ist viel unterwegs und trifft sich mit bekannten Persönlichkeiten, um letztlich die Inhalte der Treffen in Interviews oder in seinen Büchern und Zeitschriften oder in eigenen Interviews wieder mit anderen Menschen zu teilen.

Daran finde ich erst mal nichts Verwerfliches und hat meiner Meinung nach Respekt verdient. Julien ist noch sehr jung und hat es trotzdem geschafft, etwas Aufzubauen, wovon andere nur träumen können. Ich glaube, wenn Menschen ihn so betiteln, sind sie in Wahrheit nur neidisch.

Was er im Interview mit Gerrit Jöskowiak gesagt hat, ergibt schon Sinn:

Er ist der Meinung, dass du erst mal Träumen kannst, aber dann auch den richtigen Zeitpunkt finden musst, um deinen Traum zu realisieren, und damit auch eine bewusste Entscheidung für oder gegen etwas treffen musst.

Ich würde sogar soweit gehen, dass wir uns letztlich jeden Tag in jedem Moment für oder gegen etwas entscheiden müssen und sei es nur, was wir anziehen oder trinken. Jede Entscheidung zieht ein Handeln und eine Konsequenz mit sich, ob uns das bewusst ist oder nicht.

Ich glaube aber auch, dass viele Menschen lieber weiterschlafen und die bewussten Entscheidungen und das Handeln anderen überlassen, weil es für sie bequeme ist, anstatt ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Viele Jahre bin ich genauso herum gelaufen, bis mir bewusst wurde, dass ich so nicht mehr weitermachen will und dadurch hat sich eigentlich mein ganzes Leben verändert, denn heute stehe ich für meine Träume ein und verwirkliche sie. Unser Leben ist einfach zu kurz, um zu sagen, dass wir unsere Träume irgendwann realisieren, denn irgendwann kommt vielleicht nie.

Julien sagt in seinem Interview auch, dass wenn du eine Entscheidung getroffen hast, diesen Weg auch gehen musst, trotz aller Widerstände, die auf dich einprasseln. Etwas durchzuhalten ist ein Weg vom Visionär zum Selbständigen und schließlich zum Unternehmer zu wachsen und dir immer Fehler einzugestehen, aber nicht an ihnen zu zerbrechen, sondern aus ihnen zu lernen und daraus wieder mit neuem Mut und Weitblick hinauszugehen. In den größten Problemen entsteht oftmals das größte Wachstum, sagt er. Die Komfortzone zu verlassen, bedeutet neue Pfade zu beschreiten und dadurch entwickeln sich neue Innovationen.

Wir müssen nur zulassen, dass wir über den Tellerrand hinaus denken und begreifen, dass wir uns selbst mental die eigenen Grenzen setzen. Wir könnten in Wirklichkeit viel mehr, wenn wir es uns selbst erlauben würden.

Julien spricht im Interview auch darüber, dass man manchmal einfach machen muss und nicht alles auf ein Pferd setzen sollte, sondern abwägen muss, welches „Pferd“, also Geschäftsidee gerade mehr Aufmerksamkeit braucht und welches gerade eher ein Beiläufer ist, aber sich noch weiterentwickeln kann. Anstatt nur ein Standbein zu setzen, meint er, dass es sinnvoller ist, mehrere Standbeine zu haben.

Wichtig dabei ist, dass es zu dir und deinen Werten passt, wenn du diese nicht kennst, solltest du herausfinden, welche es sind.

Viele halten ihn auch für arrogant, weil er sich erst mal um sich selbst kümmert. Das sehe ich heute anders, denn auch ich musste lernen, dass ich erst mal gut für mich selbst sorgen muss – gesundheitlich, finanziell und auch emotional und erst dann auch anderen Menschen helfen kann, denn wenn es mir nicht gut geht, strahle ich das auch aus. Der Teufelskreis dabei ist, dass wenn ich als Unternehmerin nicht mehr arbeite und noch keine Angestellten habe, wer tut es dann? Niemand. Und dann verdiene ich weder Geld, kann meine Miete nicht mehr bezahlen usw. Also gehört auch für mich ein gesunder Egoismus dazu und letztlich auch eine bewusste Abgrenzung, wo für mich wiederum auch zu zählt, zu Dingen und Menschen Nein zu sagen, die mir nicht guttun. Auch hier spielt eigentlich nur wieder der Entscheidungswille rein.

Und auch die eigenen Werte sind hier nicht zu unterschätzen. Wenn du jemand bist, die gerne unter anderen Menschen ist, wird nur Freiheit nicht das richtige für dich sein. Wenn du aber eine Community aufbaust, die sich um das Thema Freiheit dreht, sehe es schon anders aus, denn dass könntest du beide Werte sowohl Gemeinschaft/Familie, als auch deine Freiheit leben.

Die Frage ist dabei meiner Meinung nach immer nur: Was willst du wirklich und wie willst du es realisieren? Wie kannst du es so umsetzen, dass es zu dir passt und du dich damit wohl fühlst? Willst du es anderen recht machen oder willst du selbst glücklich sein?

Niemand kann dir letztlich sagen, wie das aussieht, das kannst nur du allein erkennen, verstehen und in deinen Alltag integrieren.

 

Alexander Ellmer

Alexander Ellmer ist ebenfalls Unternehmer und unter der Brand Kommunikationskrieger bekannt. Er beschäftigt sich mit den Themen Unternehmertum,  Marke und Kommunikation und verbindet diese, wie kein anderer.

Seine Geschichte ist sehr inspirierend und ermutigend, denn trotz „Geburtsfehler“ hat er ein Zeichen in der Welt gesetzt, dass auch Menschen, die am Anfang ihres Lebens nicht gut oder gar nicht sprechen können zu größerem fähig sind. Das ist vielleicht nicht für jeden möglich, aber dennoch ermutigt er dazu, dass man es selbst versuchen kann.

Er hat innerhalb von vielleicht 15 Minuten etwas veranschaulicht, was nicht schwer verständlich ist: Wie du durch Kommunikation selbst zu einer Marke wirst und einen Lösungsansatz aufgezeigt, wie du innerhalb kürzester Zeit einen Pitch kreieren kannst, der im Kopf bleibt und auch noch geil ist.

Dazu hat er 5 Phasen genutzt: den Fakt ermitteln, die Begründung, ein Beispiel, die Folge und ein Appell.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht so viel dazu sagen, denn anders als bei den anderen Speakern bin ich bei Alexander der Meinung, dass du seine Arbeit einfach selbst erleben musst, um zu verstehen, warum er als Speaker und Mentor genial und absolut empfehlenswert ist und auch ich mir für das kommende Jahr vorgenommen habe mit ihm zusammenzuarbeiten.

 

Samer Mohamad

Samer Mohamad ist ein Unternehmer und erfolgreicher Buchautor, der seinen Auftritt auf berührende Weise zur Schau gestellt hat. Er hat seinen Traum gelebt und dabei alles verloren – aus Scham, was seine Familie sagen würde, schlief er bei Trucks, Freunden und Wort wörtlich auf der Straße. Aber anstatt aufzugeben, hat er sich wieder hoch gekämpft und begeistert andere Menschen mit seiner Geschichte.

Ihm wurde auf seiner Reise bewusst, wie wichtig es ist, dass du deinen Wert erkennst. Welchen nutzen hast du für die Welt, wem kannst du wirklich helfen und was wäre diesem Menschen es wert, wenn du sein Leben veränderst? (Und sei es nur ein Bruchteil seines Lebens.)

Ich kann seine Geschichte sehr gut nachvollziehen, denn zu teilen, weiß ich, was er für Existenzängste er durchlebt haben muss und wie viel Kraft und Mut es braucht, sich davon zu erholen und sich selbst zu motivieren trotzdem nicht aufzugeben, sondern weiterzumachen.

Ich sehe es heute so, dass erst wenn du am Boden warst, weißt du was du aus eigener Kraft schaffen konntest und wer wirklich hinter dir steht.

Doch um das zu schaffen, musst du erst mal wissen, was du kannst und Samer meint, dass du daraus etwas Einzigartiges kreieren sollst – ein Paket, welches du lernst zu verkaufen und das immer und immer wieder wiederholst, bis du verkaufen kannst, denn letztlich geht es im Leben darum, dass du dich verkaufen lernst.

Dazu gehört wiederum auch eine gute Argumentation, welchen Nutzen du bietest und schließlich auch eine geniale Kommunikation. Das verbunden mit einer geilen Lösung für das Problem deiner Kunden, ist unbezahlbar.

 

Wusstest du eigentlich, dass ich selbst es gehasst habe in Kontakt mit anderen Menschen zu sein? Ich war früher mega schüchtern. Ich wurde ständig übersehen, obwohl ich als Frau recht groß bin. Erst durch das Fotografieren, einschneidende Erlebnisse und das Modeln vor der Kamera hat mir aufgezeigt, was ich sein kann, wenn ich will.

Durch die Fotografie wurde ich Stück für Stück ein anderer Mensch, denn ich lernte auf Menschen natürlich zuzugehen, und einfach tolle Gespräche zu führen. Durch dieses Event wurde mir aber noch etwas bewusst: „Netzwerken kann Spaß machen – wenn du weißt wie!“

Diese tollen Fotos hat übrigens Sven Schomburg gemacht, der aus Hamburg kommt und auch als Hochzeitsfotograf unterwegs ist. Was mir an seinen Fotos sehr gut gefällt, dass sie nicht gestellt sind, sondern sehr natürlich wirken, etwas was nicht jeder Fotograf schafft! Danke lieber Sven, dass ich deine Fotos für diesen Artikel nutzen durfte!

Das gesamte Business Heroes Team

 

Mein Fazit: Absolut geiles Event

Meine Erwartungen wurden alle Male übertroffen. Meine anfängliche Skepsis, war wie weggefegt. Wie du meinem Artikel entnehmen kannst, waren tolle Speaker auf der Bühne, die  in kürzester Zeit so viel geniales Wissen an uns Zuschauer weitergegeben haben.

Noch dazu hat Voelkel leckere Getränke gesponsert gehabt und für 15 Euro konntest du vorab Mittagessen bestellen. Von den 15 Euro ging auch noch ein Teil als Spende an die einzelnen Projekte über und die Pizza, die ich mir bestellt hatte, war riesig und echt lecker!

Ich fand den Tag für mich sehr anstrengend, da ich als feinfühliger Mensch viele Eindrücke wahrgenommen habe, aber ich kann zu keinem Zeitpunkt sagen, dass es den Preis und das Event nicht wert war. Alles war für einen guten Zweck: Mit dem Kauf und einer Spende habe ich einem Kind helfen können langfristig wieder ein besseres Leben führen zu können und sie unterstützt ihren Herzenstraum zu verwirklichen.

Außerdem konnte ich durch diesen Tag das Zukunftsprojekt Future Preneur unterstützen und damit jungen Menschen einen neuen Berufsweg aufzeigen. Wenn das nicht großartig ist?!

Ich habe mir 100 Visitenkarten für das Event bestellt gehabt und wirklich einige davon in den Netzwerkphasen weitergeben können und auch zwischendrin. Außerdem habe ich in den Netzwerkphasen so viele tolle Projekte und Menschen kennengelernt, wie sonst nur in einem Jahr und allein durch den Austausch wieder eigene tolle Ideen entwickelt oder andere Menschen ein Stück weit bei ihrer Geschäftsentwicklung helfen dürfen. Ich fands klasse und habe mich auch innerhalb von einem Tag bereits mit vielen über Instagram und Facebook vernetzt. Das tolle daran ist auch, dass die meisten von ihnen hier aus der Region kommen und dadurch kann man sich auch unabhängig vom Event noch mal treffen.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was sich daraus noch entwickeln wird und freue mich bereits auf das Jahr 2020, wo ich bestimmt wieder dabei sein werde.

Vielleicht sehen wir uns ebenfalls dort?

Jacqueline Wesling und Gerrit Jöskowiak

Ich und mein Mentor Gerrit

PS: Mehr über Gerrit Jöskowiak als Berufungsmentor findest du auf www.GerritJöskowiak.de und auf www.Business-Heroes.de

 

Deine Jacqueline