Blogparade – Meine 7 größten Fehler am Anfang meiner Selbständigkeit

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und was du daraus lernen kannst

Ich habe Ewigkeiten in meinem Kopf gekramt, was ich im Jahr 2016, um sichtbar zu werden, anders gemacht habe.

Meine Erkenntnis: Ich habe an Blogparaden teilgenommen und wunderbare Artikel über meine eigenen Erfahrungen geschrieben. Durch das Schreiben habe ich mich mit anderen selbständigen Experten vernetzt und mein Blog war dadurch wesentlich besser auffindbar, denn Suchmaschinen, wie Google lieben vernetzte, hilfreiche Backlinks und Inhalte!

Blogparaden machen Spaß, denn sie sind lehrreich, informativ und verknüpfen verschiedenste Experten und Themen miteinander. Ich habe seit Ewigkeiten an keiner Blogparade mehr teilgenommen und bin unbewusst aus der Bloggerszene verschwunden.

Warum eigentlich? Einerseits, weil mir die Zeit fehlte gute Artikel zu schreiben. Andererseits, weil ich lange Zeit das Gefühl hatte keinen guten und sinnvollen Content mehr produzieren zu können. Mir sind die Ideen ausgegangen.

Spontane Einfälle sind die besten Einfälle oder wie heißt es doch so schön?

Warum nach einer Blogparade suchen oder auf eine warten, kam mir dann der Gedanke? Ich mach einfach eine eigene Blogparade!

 

Wie ich wieder einen Zugang zum Schreiben von Blogartikeln gefunden habe

Ich habe lange Zeit meine Arbeit und mich reflektieren und mir meine Stärken und auch Schwächen bewusst machen können. Daraus resultierte, dass mir klar geworden ist, dass ich das Schreiben liebe und ich so unglaublich viel zu den Themen Selbstverwirklichung, Selbständigkeit und Sichtbarkeit erzählen kann, dass ich eigentlich genug Material für die nächsten zwei bis drei Jahre zusammenbekommen könnte.

Außerdem habe ich mir noch mal im Detail meine Lieblingskunden fixiert und so ein Bild entstehen lassen, wer sie ist, wo sie steht und was sie möchte.

Meine Selbständigkeit hat mich enorm geprägt und eine enorme Persönlichkeitsentwicklung beschert. Ich habe durch meinen Weg so viele wunderbare Menschen kennen lernen und Erfahrungen sammeln dürfen, die ich nicht mehr missen möchte.

Ja, ich habe viele Fehler gemacht und dadurch unglaublich viel gelernt! Warum dir deinen Weg in die Selbständigkeit nicht erleichtern und gemeinsam über meine Erfahrungen schmunzeln?

An dieser Stelle möchte ich dir meine 10 größten Fehler am Anfang meiner Selbständigkeit vorstellen und was du daraus lernen kannst

 

Fehler Nr. 1 in meiner Selbständigkeit: Kein Thema zu haben

Ich weiß noch genau den Tag, als mein erster Blog „Verrückte Versuchung“ online ging und ich ohne groß nachzudenken einfach angefangen habe zu bloggen. Es ging zwar irgendwie um das Thema Fotografieren, aber wohin ich mit meinem Blog wollte oder was er bezwecken sollte, davon hatte ich keine Ahnung.

Ich hatte mich damals von anderen Bloggern inspirieren lassen und war geblendet vom Thema „finanzielle Freiheit durch Bloggen erlangen“. Es sah so einfach aus: Einfach am Strand zu sitzen, Artikel zu schreiben und sich zu sonnen. Ja, und das Geld würde einfach so auf mein Konto fliegen.

Welch ein Irrglaube, denn dahinter steckt wirklich harte Arbeit und vor allem eines: Am Anfang ein Thema, worauf du dich spezialisierst. Erst im Laufe der Zeit entwickeln sich die meisten Blogs zu mehren Themen hin, die mit dem Hauptthema verknüpft sind.

Erst später entwickelte sich aus meinen Anfängen und eigenen Erfahrungen der Themenbereich WordPress und Webseiten erstellen unter dem Domainnamen „www.jacky-wesling.com“. Dafür bin ich auch heute noch Expertin und werde über Youtube Videos und Artikel gefunden. Allerdings unter dem Namen Werbeagentur Wesling seit 2019.

Erst durch meine eigenen Erfahrungen im Laufe der letzten 4,5 Jahre, kamen die Themen Selbstverwirklichung, Selbständigkeit und Sichtbarkeit dazu. Du siehst aus einem Thema können langfristig weitere Themen entstehen.

Meine Impulse an dich:

  1. Lass dich nicht vom großen Ganzen auf einem sehr bekannten Blog blenden. Schau hinter die Fassade und frag die Personen hinter den Blogs, WIE sie so bekannt und auf den ersten Blick für dich erfolgreich wurden. Daraus kannst du lernen und kannst gleichzeitig aufhören dich mit ihnen zu vergleichen, denn jeder fängt klein an.
  2. Überlege dir in einem stillen Moment einmal, welche Themen dich wirklich interessieren. Worüber könntest du Stunden lang sprechen und schreiben? Aus welchem Grund sucht deine Familie, Freunde und Bekannte bei dir Rat? Die Antworten sind die ersten Hinweise dein Thema zu finden, worüber du dich positionieren kannst.

 

Fehler Nr. 2 in meiner Selbständigkeit: Keine klare Positionierung zu haben

Es gab Zeiten in meiner Selbständigkeit, wo ich auf Facebook jeden Tag einen Post zum Thema „Du musst dich positionieren“ gelesen habe. Ich konnte es irgendwann nicht mehr sehen. Je öfter ich es las, umso unzufriedener wurde ich.

Heute kann ich dir sagen, warum das so war: Ich wusste gar nicht WAS meine Positionierung war. Ich hatte keine Ahnung, was das ist und WIE ich eine Positionierung für mich finde.

Erst als ich anfing mich wirklich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen, war es mir egal, was andere darüber schrieben und meine Positionierung entwickelte sich aus mir heraus UND mit meinen Kunden.

Mein Impuls an dich:

  1. Positioniere dich für ein Thema.
  2. Überlege dir, welche Menschen sich mit diesem Thema beschäftigen, warum und wie du ihnen dieses Thema in Form eines Angebots oder als Wissen näher bringen kannst.
  3. Entwickle ein Angebot für diese Menschen.
  4. Zeige Menschen eine Lösungen auf, damit sie zu dir kommen und deine Hilfe buchen wollen.

 

Fehler Nr. 3 in meiner Selbständigkeit: Kein Marketing zu machen

Ich sehe einige Coaches, Berater und Mentoren bei Facebook und frage mich manchmal, wie sie es schaffen täglich so viel Inhalt zu produzieren. Mich stresst das eher und ja ich entwickle immer mehr ein System, wie ich Marketing zielgerichtet mache, aber nicht das Gefühl bekomme, ständig präsent sein zu müssen.

Ich teile gerne Erfahrungen und gebe mein Wissen weiter. Ich weiß, dass Marketing sein MUSS, um von Kunden gefunden zu werden.

Ich denke, aber auch, dass du für dich deine Balance finden musst und einfach anfangen solltest mit Hilfe einer Marketingstrategie Kunden zu gewinnen.

Bei mir war es damals das Bloggen. Mittlerweile wird es wieder das Bloggen UND Youtubevideos. Für mich gehört aber auch der persönliche Austausch und Treffen dazu. Oftmals entwickeln sich neue Kontakte im Laufe der Zeit zu Kunden, weil sie mich persönlich kennen und wissen, wie ich ticke und was ich gerne mache.

Es gibt bestimmt schnellere Wege an Kunden zu kommen, aber aus meiner Erfahrung ist das Bloggen und persönliche Kontakte langfristiger und passt besser zu mir.

Meine Impulse an dich:

  1. Probiere mehrere Marketingtools sowohl online, als auch offline aus.
  2. Entscheide dich für 1-2 Marketingstools, die dir besonders Spaß machen.
  3. Teile deine Erfahrungen, dein Wissen auf diesen Marketingplattformen.
  4. Beantworte die Fragen, die dir Menschen stellen.
  5. Biete deine Hilfe an.
  6. Lass darauf persönliche Kontakte entstehen.
  7. Lade die Kontakte zu Erstgesprächen ein.
  8. Mach deinen Kontakten ein passendes Angebot und gewinne deine ersten Kunden.

 

Fehler Nr. 4 in meiner Selbständigkeit: Als Motivation nur Geld und die eigenen Ausgaben nicht im Blick zu haben

Ich erinnere mich noch mit Schrecken daran, als ich im Jahr 2017 plötzlich 1000 Euro an meine Krankenversicherung bezahlen musste und das Geld hinten und vorne nicht reichte.

Damals hat mich die Angst davor Pleite zu gehen überrannt und ich suchte mir wieder eine Teilzeitanstellung. So bin ich damals in die Schulbegleitung berutscht und habe sowohl viele tolle Menschen, als auch Erfahrungen machen dürfen. Tja, und ohne diese im ersten Blick unangenehme Situation, würde es heute mein Übungsbuch zum Schreiben lernen für Schulanfänger nicht geben.

Was ich daraus allerdings gelernt habe ist, dass ich Vorrausschauender meine Finanzen plane und meine Ausgaben mehr im Blick behalte.

Es gibt immer noch Monate, wo ich das Gefühl habe, fast unter zu gehen, aber in den letzten zwei Jahren ist in mir ein Vertrauen gewachsen, dass ich es schaffe und zu jeder Zeit einen Weg finde Geld zu verdienen.

Außerdem kenne ich heute mein Warum und weiß, wofür ich all das mache – auch wenn es manchmal hart ist und ich mittlerweile phasenweise wesentlich mehr arbeite, als noch in meiner Festanstellungszeit. Ich vertraue darauf, dass es sich lohnt diesen „Preis“ zu zahlen.

Denn ich bin meine eigene Chefin, kann selbst entscheiden wann ich arbeite, wo ich arbeite und mit wem ich arbeite und dazu noch eigene Projekte realisieren. Ich liebe diese mentale Freiheit und die Option zu haben, dass ich jederzeit auch an einem anderen Ort, als an meinem eigenen Schreibtisch zu arbeiten.

Diese virtuelle Freiheit hat mir enorm geholfen über mich selbst und meine Komfortzonen hinaus zu wachsen und Dinge zu tun, die ich vor 4 Jahren niemals getan hätte:

  • einen eigenen Youtubekanal starten,
  • eigene Bücher schreiben,
  • Seminare geben,
  • ein Interview vor 24 Jugendlichen geben,
  • uvm.

Meine Impulse an dich:

  1. Hinterfrage einmal für dich, warum du dich selbständig machen willst. Tust du es nur, um von deinem Chef wegzukommen und um Geld zu verdienen, empfehle ich dir dringend tiefer nach deinem Warum zu suchen. Dazu kannst du dir folgende Fragen stellen: Was ist es, dass du der Welt, den Menschen geben möchtest? Warum bist du hier? Welchen Sinn hat dein Leben? Was ändert sich für dich und für die Welt oder Menschen mit denen du arbeitest? Was bewegst du mit deiner Arbeit?
  2. Habe deine Finanzen zu jeder Zeit im Blick. Und mach immer wieder eine Bestandsaufnahme, welche Ausgaben du monatlich hast und welche Einnahmen du erwarten kannst.

 

Fehler Nr. 5 in meiner Selbständigkeit: Kein Warum zu haben

In Fehler Nr. 4 habe ich dirden Impuls gegeben dein Warum zu kennen. Warum eigentlich?

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es wesentlich magischer und hilfreicher ist ein eigenes Warum zu haben, denn wenn alle Stricke reißen, wie bei mir 2017 und die Motivation Geld zu verdienen plötzlich weg bricht, beginnt erst der richtige Schritt in die Selbständigkeit. Dann entscheidet sich, ob du dabei bleibst und für deinen Traum der Selbstverwirklichung kämpfst oder aufgibst.

Das tolle daran ist, dass wir immer wieder auf unserem Weg wachsen können und neue Impulse rein bekommen, warum wir etwas machen wollen und warum auch nicht.

Oftmals fällt es uns wesentlich leichter aufzuschreiben, was wir nicht mehr wollen. Ich wollte damals zum Beispiel nicht mehr von morgens um 7 bis abends um 19 Uhr aus dem Haus sein und gerade in den dunklen Monaten von der Außenwelt nichts mehr mitbekommen.

Ich wollte viel lieber mein eigenes Ding machen und einerseits Menschen helfen, andererseits eigene Projekte realisieren.

Mein Warum, dass ich die Welt schöner, bunter und besser gestalten möchte, hat sich erst im Laufe der letzten 4 Jahre Selbständigkeit entwickeln dürfen. Sei also nicht frustriert, wenn du nicht sofort ein Warum parat hast.

Wir entwickeln uns in Zyklen und sowohl Fehler, als auch Erfahrungen an denen wir lernen und wachsen dürfen, sind dafür großartig. Scheue dich also nicht mehr etwas falsch zu machen, mach es einfach!

Meine Impulse an dich:

  1. Sei geduldig mit dir und erzwinge kein eigenes Warum.
  2. Schreib einmal auf, was du alles nicht mehr willst und dann alles was du möchtest.
  3. Gib dir die Zeit, die du brauchst dein Warum zu entwickeln.
  4. Sammle Erfahrungen und lerne daraus.
  5. Schau, was sich wiederholt und reduziere deine „Das will ich nicht mehr Liste“ und deine „Das will ich unbedingt Liste“ auf das Wesentliche.
  6. Umso häufiger du diese Übung immer mal wieder machst, umso klarer wirst du. Mach es mit Leichtigkeit und Freude und nicht mit Druck und das muss doch jetzt mal mein Warum werden.

 

Fehler Nr. 6 in meiner Selbständigkeit: Kein System zu haben

Zu Beginn meiner Selbständigkeit ging es drunter und drüber. Ich war in meiner Anstellungszeit ein Ordnungsmensch und hatte mein System. Als ich meine eigene Chefin wurde, musste ich mir sehr viel Wissen zum Thema Selbstmanagement und Organisation aneignen und herausfinden, was ich brauche, um einen Überblick zu haben.

Es bringt dir nichts halbherzig Ordner anzulegen, Post-ist zu machen, wenn du für deine Selbständigkeit viel reisen musst und sowieso lieber digital arbeitest.

Andersherum ist es wenig hilfreich alles digital einzurichten und dort deine Aufgaben festzulegen, wenn du nicht gerne online arbeitest und lieber mit der Hand schreibst.

Meine Impulse an dich:

  1. Definiere deinen eigenen Ordnungstyp. Was brauchst du, um deine Selbständigkeit am Laufen zu halten und einen Überblick zu haben?
  2. Probiere verschiedene Möglichkeiten aus: Von Tabellen, Eisenhower-Matrix, Kalender, Mind-Maps, Apps bis hin zu einem DIN A4 Papier und Kugelschreiber.
  3. Finde ein System mit dem du zu Recht kommst und bleibe dabei.

 

Fehler Nr. 7 in meiner Selbständigkeit: Nicht am Ball zu bleiben

Ja, ich wollte damals unbedingt mein eigenes Ding machen und eigene Projekte realisieren. Was ich dabei vergessen habe: Jedes Angebot oder Produkt braucht auch Werbung und Marketing.

Ich habe ständig neue Angebote und Produkte produziert und oftmals nur gedanklich fertig gestellt und kam nie so richtig ins aktive vermarkten. Genau da war 2016 der Unterschied: Ich habe aktiv Challenges zu Themen wie „Deine eigene Webseite erstellen mit WordPress“ oder „Deinen eigenen Flyer erstellen“ gemacht und darüber meine Kunden gewonnen.

Oftmals vergessen wir, was gut läuft und verzetteln uns in unseren Gedanken. Diese Unklarheit führt zu blindem Aktionismus ohne wirkliches Ziel. Ich habe mir angewöhnt mindestens einmal im Jahr – langfristig sogar zweimal bis viermal Phasen der Reflektion zu gönnen und zu prüfen, was gut läuft und entsprechend darauf mein Marketing weiter auszubauen. Viel wichtiger ist auch, dass du aktiv im TUN bleibst und immer wieder aktiv auf Projekte, Erfahrungen, Ergebnisse und Produkte hinweist, denn nur wer von dir und deinem Angebot weiß, kann dich auch buchen UND das hilft dir deinen Traum von der Selbständigkeit zu verwirklichen, zu leben UND deine Ausgaben zu decken.

Meine Impulse an dich:

  1. Finde 1 bis 2 Marketingkanäle und entwickle eine Routine, wie du Menschen über deine Arbeit informierst.
  2. Verzettle dich nicht in zu viele Projekten, Aufgaben und Angeboten.
  3. Hab am Anfang lieber ein Angebot, was großartig ist, anstatt 5, die halbherzig erstellt sind.
  4. Gib nicht nach 5 Posts auf, weil kein Feedback kommt. Oftmals sind die Kunden, die später bei dir kaufen nicht die, die deine Posts massenhaft liken oder kommentieren, sondern die stillen Mitleser, die beobachten und zum richtigen Zeitpunkt auf dich zukommen.

 

Mach mit bei der Blogparade!

So nimmst du an der Blogparade teil:

  • Schreibe deinen eigenen Artikel zum Thema „Die 7 größten Fehler am Anfang meiner Selbständigkeit und was du daraus lernen kannst
  • Verlinke meinen Artikel in deinem.
  • Poste deinen Artikel auf deinen Marketingkanälen und inspiriere weitere Menschen!
  • Nutze Hastags wie #Blogpagrade #Meine7FehleramAnfangmeinerSelbständigkeit #WerbeagenturWesling #JacquelineWesling
  • Lass am Ende meines Artikels einen Kommentar mit der URL zu deinem Artikel da und informiere mich, dass du einen Artikel zu dieser Blogparade geschrieben hast.
  • Informiere deine Freunde und Bekannte und lade sie ebenfalls zur Blogparade ein.

 

Wie lange läuft die Blogparade?

Die Blogparade läuft vom 15.11.2019 bis 31.12.2019. Nach dieser Zeit, schaue ich mir alle Artikel an und werde einen Abschlussartikel schreiben, indem ich deinen Artikel verlinke.

 

Was dir die Teilnahme bringt:

  • Mehr Sichtbarkeit und Bekanntheit
  • Neue Besucher auf deinem Blog oder deiner Webseite
  • Jede Menge Spaß und Austausch.
  • Eine Vernetzung unter Gleichgesinnten.
  • Tolle Learnings von anderen Gründern und Selbständigen zu ihren Erfahrungen in der Selbständigkeit.

 

Deine Jacqueline

PS: Wenn du Unterstützung bei der Verwirklichung deiner Selbständigkeit brauchst, komm in mein Erstgespräch.

 

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Über die Gründerin

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Hi! Ich bin Jacqueline Wesling und ich begleite dich, dein Business ins richtige Licht zu rücken und mit voller Hingabe deine Brand zu gestalten, damit du dich mit deiner Außendarstellung wohlfühlst und dich mit Begeisterung präsentierst.

Ein kreatives Leben führen und sich ständig weiterentwickeln sind mir wichtig. Darum male, nähe, schreibe und lese ich unglaublich gerne.